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Die STRIM Unternehmensgruppe ist ein familiengeführtes, innovatives Beratungsunternehmen und steht für visionär-vordenkende und umsetzungs-begleitende Strategieberatung. Es wurde 1997 in Mannheim, Deutschland, gegründet und expandierte zehn Jahre später in die Schweiz. Der Unternehmenssitz ist seitdem in Binz, Kanton Zürich.
Wir konzentrieren uns auf die aktuellen Herausforderungen der Geschäftsleitungen in Europa und leiten daraus unsere Fokusthemen – zurzeit Strategie-Implementierung, Strategische Personalplanung und -analytik sowie Talentmanagement – ab.
Unter dem Motto “Analytics meets Execution“ bieten wir zu diesen Themen exklusive Foren an; dies entlang einer lernfeld-fokussierten Methodik und im Sinne eines evidenz-basiertes Handelns zur Förderung leistungsstarker Organisationen.

Aktuelle Blog-Einträge

Nutzung von Analytics, um Top-Talente zu gewinnen (2/3)

By |Januar 11th, 2018|Categories: Berufsbildung, Human Kapital, Talent Management|Tags: , , , , , , |

Im ersten Beitrag dieser Reihe zum Thema Talent Analytics habe ich Strategien zur Talentansprache und -gewinnung skizziert und die Wichtigkeit von Analytics betont, um eine effektive Strategieimplementierung (inkl. Talent-Management-Massnahmen und -Kennzahlen) zu gewährleisten. In diesem Beitrag erläutere ich den dafür notwendigen methodischen Ansatz. […]

Auswirkungen digitaler Transformation auf Humankapital (3/3)

By |Januar 9th, 2018|Categories: Digitale Transformation, Implementierung, Innovation Management, Kultur|Tags: , , , |

In den vorlaufenden Beiträgen habe ich in Teil 1 und Teil 2 dieser 3er Reihe dargelegt, warum Digital Transformation & Innovation mit Blick auf das BIP-Wachstum so wichtig ist und was aus HR-Perspektive die wichtigsten Stellhebel sind, um dieses Wachstum zu fördern. Was machen hierbei die Pioniere im Thema DT&I anders bzw. konsequenter als die Nachzügler? […]

Auswirkungen digitaler Transformation auf Humankapital (2/3)

By |Dezember 26th, 2017|Categories: Digitale Transformation, Führung, Human Kapital, Kultur|Tags: , , , , |

„DT&I erfordert eine neue Denkweise und einen kulturellen Wandel“ habe ich im ersten Beitrag dieser Reihe geschrieben. Was heisst das denn nun? Welche Stellhebel sind die richtigen für diese neue Denkweise und den kulturellen Wandel? Auf welche Weise fördern oder behindern sie DT&I; letztlich das BIP-Wachstum? Hier einige interessante Anregungen. […]

Geschäftsleitungen werden gegenwärtig mit substanziellen Herausforderungen konfrontiert: Das Geschäftsumfeld wird immer volatiler, unsicherer, komplexer und in sich widersprüchlicher (VUCA). Kundenerwartungen steigen; auch durch die Schaffung globaler Märkte und Distributionssysteme. Bessere und genauere Daten und Informationen ermöglichen eine präzisere Segmentierung von Kunden, Anbietern und auch Mitarbeitenden.

In diesem Umfeld werden Mitarbeitende in die Lage versetzt, für mehrere Arbeitgeber tätig zu sein und in Städten oder Ländern zu arbeiten, die weit entfernt sind von den Standorten dieser Arbeitgeber.

Die Führungskräfte profitieren von diesem Trend dadurch, dass sie nun einen uneingeschränkten, weltweiten Zugriff auf Talente haben. Nachteil ist: ihre Wettbewerber haben dieselben Möglichkeiten. In einem stark konkurrierenden Markt ist Talent einer der letzten Wettbewerbsvorteile; infolgedessen auch die Art, wie diese Talente eingesetzt und geführt werden.

Was sind nun die Konsequenzen dieser Trends für die Planung und Steuerung der Belegschaften?

In einem segmentierten und wettbewerbsintensiven Kundenumfeld ist ein konventionelles, hierarchisches Vorgehen nicht länger zielführend. In einer Zeit, in der zwischen 40 und 75 Prozent der Umsätze von direkten und indirekten Personalkosten „verschlungen“ werden, bedarf es einer deutlich besseren Kontrolle und Steuerung dieser Kosten sowie der Fähigkeiten der Mitarbeitenden.

Dies bedeutet, dass Führende sich umfassend mit der Frage beschäftigen sollten, wie ihre Mitarbeitenden zum Geschäftserfolg beitragen. Eine Belegschaft ist also aus einer strategischen Perspektive heraus zu führen und zu steuern. Dies bedeutet, dass zunächst einmal die strategisch relevanten Aufgaben zu identifizieren sind, die zur Umsetzung der Strategie beitragen. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine überschaubare Anzahl an Aufgaben! Danach müssen Managementsysteme (Belegschaftsportfolio, Talent Assessments, etc.) darauf ausgerichtet werden, diese Aufgaben zu unterstützen. Dies erfordert taffe Entscheidungen. Schliesslich ist es notwendig, Planungs- und Steuerungssysteme (Workforce Scorecard, Workforce Analytics, etc.) zu konzipieren und zu implementieren, die dazu dienen, Führende bzgl. der teuersten Ressource, den Mitarbeitenden, in die Verantwortung zu nehmen. Dies schliesst eine quantitative und qualitative Personalplanung ebenso mit ein wie ausgefeilte Simulations- und Prognosesysteme.

Die Betonung liegt nicht länger darauf, die Existenz Mitarbeitender oder der Personalfunktion zu rechtfertigen, sondern nachzuweisen, wie mit Hilfe der Belegschaft die Unternehmensstrategie erfolgreich umgesetzt wird.