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Die STRIM Unternehmensgruppe ist ein familiengeführtes, innovatives Beratungsunternehmen und steht für visionär-vordenkende und umsetzungs-begleitende Strategieberatung. Es wurde 1997 in Mannheim, Deutschland, gegründet und expandierte zehn Jahre später in die Schweiz. Der Unternehmenssitz ist seitdem in Binz, Kanton Zürich.
Wir konzentrieren uns auf die aktuellen Herausforderungen der Geschäftsleitungen in Europa und leiten daraus unsere Fokusthemen – zurzeit Strategie-Implementierung, Strategische Personalplanung und -analytik sowie Talentmanagement – ab.
Unter dem Motto “Analytics meets Execution“ bieten wir zu diesen Themen exklusive Foren an; dies entlang einer lernfeld-fokussierten Methodik und im Sinne eines evidenz-basiertes Handelns zur Förderung leistungsstarker Organisationen.

Aktuelle Blog-Einträge

Die 3 Treiber der Mitarbeiterproduktivität

By |März 16th, 2017|Categories: Human Kapital, Performance Management|Tags: , , , , |

Die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität hängt v.a. von drei Faktoren ab; im Blogbeitrag vom 20. Dezember 2016 bin ich u.a. bereits darauf eingegangen. In diesem Beitrag werde ich diese nun spezifizieren. Wenn Umsatz und Gewinn ansteigen, während die Zahl der Vollzeit-Äquivalente (auch: FTEs) gleich bleibt, bedeutet das, dass Ihre Belegschaft produktiver wird? Nicht unbedingt. […]

Innovations-Checklisten, und was kommt danach?

By |März 13th, 2017|Categories: Innovation Management|Tags: , , |

Erfahrene Innovatoren stellen mit Hilfe von Checklisten sicher, dass sie keine entscheidenden Schritte auslassen, wenn es darum geht, eine Investition zu bewerten oder Teams zu beraten. Im Folgenden biete ich Ihnen zwei Checklisten an; die erste bezieht sich auf ein Innovationsteam, die zweite auf alte versus neue Technologien. Sie können diese direkte verwenden oder auch als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer eigenen Checkliste nutzen. […]

Berufsbildung: Leitfaden für Betriebe (Teil 2/3)

By |März 8th, 2017|Categories: Berufsbildung, Implementierung, Talent Management|Tags: , , , |

Im ersten Teil dieser 3-teiligen Serie bin ich vor allem auf die Strategische Personalplanung und die Differenzierung nach Zielgruppen  – Cluster in der Berufsorientierung – eingegangen. Diese Handlungsfelder können Berufsbildner in der Regel nicht direkt beeinflussen, sie stellen Inputgrössen/-faktoren für ihre Arbeit dar. […]

Geschäftsleitungen werden gegenwärtig mit substanziellen Herausforderungen konfrontiert: Das Geschäftsumfeld wird immer volatiler, unsicherer, komplexer und in sich widersprüchlicher (VUCA). Kundenerwartungen steigen; auch durch die Schaffung globaler Märkte und Distributionssysteme. Bessere und genauere Daten und Informationen ermöglichen eine präzisere Segmentierung von Kunden, Anbietern und auch Mitarbeitenden.

In diesem Umfeld werden Mitarbeitende in die Lage versetzt, für mehrere Arbeitgeber tätig zu sein und in Städten oder Ländern zu arbeiten, die weit entfernt sind von den Standorten dieser Arbeitgeber.

Die Führungskräfte profitieren von diesem Trend dadurch, dass sie nun einen uneingeschränkten, weltweiten Zugriff auf Talente haben. Nachteil ist: ihre Wettbewerber haben dieselben Möglichkeiten. In einem stark konkurrierenden Markt ist Talent einer der letzten Wettbewerbsvorteile; infolgedessen auch die Art, wie diese Talente eingesetzt und geführt werden.

Was sind nun die Konsequenzen dieser Trends für die Planung und Steuerung der Belegschaften?

In einem segmentierten und wettbewerbsintensiven Kundenumfeld ist ein konventionelles, hierarchisches Vorgehen nicht länger zielführend. In einer Zeit, in der zwischen 40 und 75 Prozent der Umsätze von direkten und indirekten Personalkosten „verschlungen“ werden, bedarf es einer deutlich besseren Kontrolle und Steuerung dieser Kosten sowie der Fähigkeiten der Mitarbeitenden.

Dies bedeutet, dass Führende sich umfassend mit der Frage beschäftigen sollten, wie ihre Mitarbeitenden zum Geschäftserfolg beitragen. Eine Belegschaft ist also aus einer strategischen Perspektive heraus zu führen und zu steuern. Dies bedeutet, dass zunächst einmal die strategisch relevanten Aufgaben zu identifizieren sind, die zur Umsetzung der Strategie beitragen. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine überschaubare Anzahl an Aufgaben! Danach müssen Managementsysteme (Belegschaftsportfolio, Talent Assessments, etc.) darauf ausgerichtet werden, diese Aufgaben zu unterstützen. Dies erfordert taffe Entscheidungen. Schliesslich ist es notwendig, Planungs- und Steuerungssysteme (Workforce Scorecard, Workforce Analytics, etc.) zu konzipieren und zu implementieren, die dazu dienen, Führende bzgl. der teuersten Ressource, den Mitarbeitenden, in die Verantwortung zu nehmen. Dies schliesst eine quantitative und qualitative Personalplanung ebenso mit ein wie ausgefeilte Simulations- und Prognosesysteme.

Die Betonung liegt nicht länger darauf, die Existenz Mitarbeitender oder der Personalfunktion zu rechtfertigen, sondern nachzuweisen, wie mit Hilfe der Belegschaft die Unternehmensstrategie erfolgreich umgesetzt wird.