Ausgangspunkt der Strategieimplementierung sind ein Marktattraktivitäts-Wettbewerbsstärken-Portfolio, eine SWOT-Analyse und -Normstrategien, strategische Stoßrichtungen bzw. Optionen, SMART-Ziele und Resultate für die nächsten 3-5 Jahre, sowie notwendige Mittel, Zeiträume, Ressourcen und Maßnahmen.
Die drei großen Aufgabenblöcke sind die Operationalisierung, die Institutionalisierung, sowie die Kontrolle und Bewertung der Strategie.
Die verhaltenswissenschaftliche Perspektive der Strategieimplementierung, die Organisationsentwicklung (OE), beinhaltet die geplante, systematische und zielorientierte Veränderung der organisatorischen Strukturen und Prozesse sowie des Verhaltens der Mitarbeiter eines Unternehmens mit Hilfe des koordinierten Einsatzes sozialwissenschaftlicher Methoden.
Unternehmen im Wandel: Wie sie handlungsfähig bleiben
Unternehmen im Wandel stehen derzeit nicht vor einer einzelnen Krise. [...]
Interim Management in der Restrukturierung
Im vorherigen Beitrag „Strategieumsetzung: Vom Plan zur Wirkung“ habe ich [...]
Strategieumsetzung: Vom Plan zur Wirkung
Strategie verliert selten im Vorstand an Wirkung. Sie verliert sie [...]


