Ausgangspunkt der Strategieimplementierung sind ein Marktattraktivitäts-Wettbewerbsstärken-Portfolio, eine SWOT-Analyse und -Normstrategien, strategische Stoßrichtungen bzw. Optionen, SMART-Ziele und Resultate für die nächsten 3-5 Jahre, sowie notwendige Mittel, Zeiträume, Ressourcen und Maßnahmen.
Die drei großen Aufgabenblöcke sind die Operationalisierung, die Institutionalisierung, sowie die Kontrolle und Bewertung der Strategie.
Die verhaltenswissenschaftliche Perspektive der Strategieimplementierung, die Organisationsentwicklung (OE), beinhaltet die geplante, systematische und zielorientierte Veränderung der organisatorischen Strukturen und Prozesse sowie des Verhaltens der Mitarbeiter eines Unternehmens mit Hilfe des koordinierten Einsatzes sozialwissenschaftlicher Methoden.
Innovationsmanagement: Der Weg zur Umsetzung
Die in diesem Blogbeitrag entlang eines 4-Phasen-Modells skizzierten Techniken und Verfahren bieten einen praktischen Handlungsrahmen für die Entwicklung planbarer und nachhaltiger Innovationen.
HCM-Leitfaden für Führungskräfte
Die Bedeutung des Themas Human Capital Management ist Unternehmensleitungen und [...]
eng-age-men-t – was für alte Männer?
Employee Engagement bedingt eine Kultur, die von der Unternehmensleitung vorgelebt und eingefordert wird. Daten sind nicht das Problem! Beginnen Sie mit vorhandenen Kennzahlen wie Fluktuation, Kosten und Produktivität und gewinnen Sie Erkenntnisse bei der Analyse von Engagement und Veränderungen bei diesen Kennzahlen.