Global Human Capital  
Recruiting Process Outsourcing - Balanced Scorecard Controlling STRIMgroup
  Sprachenauswahl
   
   
  Firmenprofil
Philosophie
Geschäftsmodell
Strategieverständnis
Leistungsspektrum
Kundenreferenzen
   
  Wissenswertes
Kontakt
Karriere
Impulse
Partnerunternehmen
Wegbeschreibung
   
  Veranstaltungen
Employer Branding
Recruiting
Human Capital
   
  Studien
Erstausbildung
Schülerumfrage
Leistungsverrechnung
Marktfähigkeit
  Business News
Impulse StartseiteE-Mail
 
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen neue Business News, Bucherscheinungen, Zitate, Marktveränderungen, Gesetzesänderungen und viele weiter interessante Themen vorstellen.

Marketing Your Way Through a Recession

19. Februar 2009

Harvard Business School professor John Quelch writes a blog on marketing issues, calles MArketing Know How, for Harvard Business Online. It is reprinted on HBS Working Knowledge.
The signs of an imminent recession are all aroud us. The spillover from the subprime mortgage crisis is weakening both consumer confidence and the consumer spending ö much of it on credit - that has been buoying the U.S. economy.

Companies should bear eight factors in mind when making their marketing plans for 2009:
1. Research the customer.
2. Focus on family values.
3. Maintain marketing spending.
4. Adjust product portfolio.
5. Support distributors.
6. Adjust pricing tactics.
7. Stress market share.
8. Emphasize core values.

John Quelch is Senior Associate Dean and Lincoln Filene Professor of Business Administration at Harvard Business School.


Gemischte Modelle für die Verrechnung

19. Februar 2009

Von 2002 bis 2006 haben viele Unternehmen für interne Servicefunktionen wie Gebäudemanagement, Einkauf aber auch Personalwesen sogenannte Marktmechanismen eingeführt. Interne Serviceeinheiten und operative Führungskräfte sollen wie Lieferant und Kunde miteinander agieren. Ziele dessen sind mehr Transparenz und günstigere Preise.

Eine Befragung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Kooperation mit der STRIMgroup AG ermittelte den Status Quo dieser Entwicklung.
Die zusammengefassten Befragungsergebnisse lesen Sie in einem Beitrag der Zeitschrift Personalwirtschaft 01.2009 der Autoren Prof. Dr. Wolfgang Appel und Dr. Volker Mayer.
Für ausführlichere Ergebnisse bietet Ihnen die STRIMconsult die "Studie 2008 zum Stand interner Verrechnungspreise in Personalabteilungen" an (siehe STRIM News).


"Employer Branding zahlt sich aus" - so das Ergebnis einer Universum-Umfrage

14. Dezember 2008

Der Bericht in der FTD zum Thema "Generation Y" bringt es auf den Punkt: Heutige Studierende sind anspruchsvoll. Ein ausgeglichenes Verhältnis von Job und Freizeit sind ihnen wichtig. Unternehmen müssen dies berücksichtigen, um als Arbeitgeber auf junge Talente attraktiv zu wirken. Das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber bei jungen Akademikern zeigt, wer dabei am meisten Erfolg hat.

Arbeitgeber dürfen ihre Augen nicht mehr vor der Generation Y verschließen. Viele dieser jungen, nach 1980 geborenen Menschen haben jetzt ihr Studium abschlossen und drängen in großer Zahl in die Unternehmen. Anders als vorherige Generationen setzen sich die heute zwischen 20- und 30-Jährigen erheblich kritischer mit dem Thema Arbeit und Freizeit auseinander.

Unternehmen, die sich darauf einstellen, stehen als Arbeitgeber hoch im Kurs. Das zeigen die Ergebnisse der diesjährigen Studentenumfrage von Universum in Zusammenarbeit mit access. Knapp 15.000 Studierende deutscher Hochschulen aller Fachrichtungen haben sich an der Untersuchung beteiligt und Aussagen über Karriereerwartungen, berufliche Ziele und ihre favorisierten Arbeitgeber gemacht.
"Ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Karriere wird von den meisten Studenten aller Fachrichtungen an den 86 ausgewählten Universitäten und Hochschulen Deutschlands angestrebt", sagt Axel Keulertz, Research Direktor für den deutschsprachigen Raum bei Universum.
"Zu einer attraktiven Vergütung sagt zwar niemand nein, doch für viele ist sie eher ein Hygienefaktor, den man ohnehin voraussetzt, während sich ein Arbeitgeber mit einer ausgeglichenen Work-Life-Balance vom Wettbewerb positiv abgrenzen kann. Hier lässt sich eine grundlegende Veränderung zu früheren Generationen feststellen, die zugunsten monetärer Aspekte eher auf Freizeit verzichten würden", so Keulertz weiter.
Eine andere Erkenntnis der Universum-Umfrage: Die Studierenden von heute legen bei zukünftigen Jobs großen Wert auf weitreichende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. "Die Generation Y ist äußerst anspruchsvoll. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, sofern sie im Kampf um die Talente nicht leer ausgehen wollen", gibt Roger Manfredsson, Europachef bei Universum, zu bedenken.
"Diejenigen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben, stehen heute trotz Fachkräftemangels gut da." Ungeachtet der unsicheren Konjunkturaussichten und Absatzrückgänge liegen wie in den Jahren zuvor die deutschen Automobilhersteller in der Gunst der Studierenden ganz vorne. Die Liste der beliebtesten Arbeitgeber bei Wirtschaftswissenschaftlern wird von Porsche angeführt, gefolgt von BMW auf dem zweiten und Audi auf dem vierten Rang. Bei den Ingenieuren ist die Automobilbegeisterung - wenig verwunderlich - sogar noch größer. Audi ist hier Favorit, Porsche, BMW und Daimler belegen die Plätze zwei bis vier.
Die Top-Branche der Naturwissenschaftler ist hingegen die akademische Forschung, mit der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer Gesellschaft auf den vorderen Positionen. Studierende der Informatik würden am liebsten beim Internet-Alleskönner Google anfangen. Ebenfalls beliebt sind SAP und IBM Deutschland.

Für die als Top-Arbeitgeber gewählten Unternehmen, die in feierlichem Rahmen bei den Universum Awards in München im April diesen Jahres ihre Auszeichnung erhielten, ist die Universum-Untersuchung die Bestätigung dafür, dass sich ihre Employer-Branding-Bemühungen ausgezahlt haben.
"Das Image eines Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt ist langfristig eines der wichtigsten Erfolgskriterien", weiß Experte Manfredsson. "Auch wenn es vielen Unternehmen bislang nicht gelungen ist, sich losgelöst vom Corporate Image als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren".


Bundesarbeitsministerium will Humankapitalmessung fördern

30. November 2008

Neuen Schwung in die Debatte um die Messung und Steuerung des Humankapitals in Unternehmen könnte eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bringen. Laut einem Beitrag von Haufe Personal hat der HCC e.V. im Schulterschluss mit dem Impulskreis in den letzten Monaten den so genannten „Human Potential Index“ (HPI) erarbeitet.
Das Instrument listet Indikatoren auf, über deren Messung mittels Managementbefragung Rückschlüsse darauf möglich sind, wie sehr Prozesse und Systeme des Personalmanagements zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen beitragen. Der HPI soll daher für die Unternehmen, die ihn anwenden, als strategisches Steuerungsinstrument im Personalmanagement dienen, Benchmarking mit anderen Unternehmen ermöglichen sowie dazu beitragen, die Solidität des Unternehmens gegenüber Kapitalgebern nachzuweisen.

Dr. Volker Mayer, heute Geschäftsführender Partner der STRIMgroup, hat in seiner vorherigen Funktion in der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers einen solchen Index mitentwickelt und unter anderem im Rahmen der HR Due Diligence eingesetzt. Die Ermittlung dieses HPI wird das Leistungsangebot im Rahmen von HR Controlling neben HR Benchmarkung sowie der HR Valuedriver Analysis ergänzen.

Mit seinen Kennzahlen zur Organizational Effectiveness sowie den moderierten Arbeitskreisen, in denen auch HR Benchmarks zur Rekrutierung und zum Employer Branding entwickelt werden, ist die STRIMconsult bestens für diese Indexermittlung aufgestellt. Das regelmäßige Reporting z.B. im Rahmen von Jahres- bzw. Halbjahresberichten auf Basis vorab definierter Unternehmensdaten übernehmen wir gerne aus der STRIMservices heraus für Sie.


Ergebnisse neuer Studien zur Strategieimplementierung

12. November 2008

Die STRIM steht für die erfolgreiche Unterstützung im Rahmen der Strategieimplementierung. Auf Basis eigener Projekterfahrungen und neuer Studienergebnisse zu diesem Thema schärfen wir ständig unser Beratungs- und Dienstleistungsangebot.

Fällt es Managern und Mitarbeitern schwer, die Strategien ihres Unternehmens mit Leben zu füllen, verändern die Führungskräfte meist zuerst das Organigramm und das Vergütungssystem. Sie hoffen, die eigene Firma dadurch schlagkräftiger zu machen – meist ohne langfristigen Erfolg. Besser wäre es, wenn die Topmanager erst einmal die Entscheidungsbefugnisse sauber definieren und den internen Informationsaustausch verbessern würden.

Eine gerade veröffentlichte Studie - veröffentlicht im Harvard Business manager, September 2008 - kommt zu dem Ergebnis, dass eine hohe Umsetzungskompetenz auf vier Bausteinen beruht:
1. Die Entscheidungsbefugnisse müssen klar festgelegt sein,
2. Informationen müssen ungehindert fließen,
3. die richtigen Anreize müssen geschaffen werden, und
4. die Unternehmensstruktur muss entsrechend gestaltet sein.

Wir haben diese vier Bausteine logisch in unsere drei Aufgabenfelder zur Strategieimplementierung integriert und in diesem Zusammenhang einen Strategie Check-up entwickelt, den wir in Projekten einsetzen und in einer zweiten Phase als Onlineversion auf unserer Homepage zur Verfügung stellen werden.
Auf Basis unserer Kalkulations- und Kennzahlenmodelle "rechnen" wir mit Ihnen mögliche Szenarien und liefern Ihnen so eine noch näher an Ihren Bedürfnissen ausgerichtete, professionelle Unterstützung im Rahmen der konsequenten Umsetzung entwickelter Strategien.


Ausbildungsfähigkeit im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis

11. November 2008

Das Buch stellt bildungstheoretische, sozialwissenschaftliche und didaktische Perspektiven von Ausbildungsfähigkeit vor. Es werden Beiträge zur Anschlussfähigkeit von Bildungsprozessen in einer globalisierten Gesellschaft, zu gesellschaftlichen Partizipationschancen und Lebenslangem Lernen präsentiert. Die Begriffe berufliche Eignung und Neigung, Ausbildungsreife und berufsorientierte Kompetenzentwicklung werden diskutiert. Darüber hinaus werden Interdisziplinarität und Interstrukturalitat von Ausbildungsfähigkeit bzw. die Vernetzung von schul- und berufspädagogischen Kompetenzen in innovativen Ansätzen der Fachdidaktiken Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaftspädagogik dargelegt.

Die STRIMgroup startete im August 2008 gemeinsam mit namhaften Unternehmen in Deutschland die Initiative Verbundrekrutierung und -qualifizierung von Mangelprofilen.
Für Fragen und bei Interesse setzen Sie sich bitte mit Herrn Dr. Volker Mayer, Geschäftsführender Gesellschafter der STRIMgroup, in Verbindung.


Generation Blog

01. November 2008

Die Generation Blog nutzt zahlreiche Netzwerke, um den Freundes- und Bekanntenkreis zu erweitern. Andere stellen den Business-Kontakt in den Vordergrund. Je detaillierter das hinterlegte Profil angelegt wurde, desto eher finden User gleicher Interessengebiete und Vorlieben zusammen. Je intensiver die einzelnen Tools der Netzwerk-Portale genutzt werden, desto schneller multiplizieren sich Kontakte und Inhalte, von denen die gesamte User-Community profitiert. Wer gruschelt mit wem? Wir zeigen Ihnen, welche Portale derzeit im Netz besonders beliebt sind.
Neben Foto- und Videoportalen wie www.youtube.de, www.flickr.de oder www.clipfish.de sind es besonders soziale Netzwerke wie die „Mutter aller Online-Netzwerke": www.facebook.com. Das deutsche Pendant dazu heißt www.studiVZ.de, inklusive der kleinen Schwester www.schuelerVZ.de (beide Holtzbrinck-Gruppe). Weiterhin sind es Portale wie www.myspace.de oder der selbsterklärte Business-Beschleuniger www.xing.de, ehemals open-bc, die die meisten Mitglieder verzeichnen. Laut eigenen Angaben liegt die Anzahl der aktiven Mitglieder zwischen 3 und 30 Millionen.

Was anfänglich eher ein Zeitvertreib für Internetfreaks war, ist mittlerweile in allen Schichten und Altersgruppen bekannt: Schule/Uni oder Business, Freizeit und Kultur, Kids oder Senioren. Und der Web 2.0 Startup-Boom reißt nicht ab: Der Münchner Service www.rsk1.de beispielsweise bedient neuerdings die Nische Sport- und Vereinsvideo, www.videoguidance.de ist das erste deutsche eLearning-Videoportal für digitale Bildbearbeitung und www.feierabend.de richtet sich als „Seniorenportal" gezielt an nette Menschen über 50 - immerhin rund 140.000 Aktive. Die immer größer werdende Zahl von Online-Partnervermittlungen und Single-Börsen gehört zwar nicht zu den Communities im engeren Sinne, nutzt aber genau diesen Trend im Internet für kommerzielle Zwecke.

Erfolg misst sich dabei in Seitenaufrufen (zum Teil IVW-geprüft), in Mitgliedern, im Ranking der Empfehlungen und Bookmarks oder auch ganz profan in Zahlen: manches Unternehmen schreibt schon nach kürzester Zeit schwarze Zahlen. Das Geschäftsmodell dahinter: Auf der einen Seite sind es knapp gehaltene Kosten, trendgerechte Positionierung und Themensteuerung, sowie Inhalte, die nicht aus eigener Redaktion, sondern vom Nutzer stammen („User Generated Content"). Dazu kommt Sponsoring und erste personalisierte Werbung. Übergreifende Kampagnen mit Gewinnspielen und Rabatt-Aktionen runden das Angebot ab.

Für Unternehmen ist es wichtig, bei ihrer Platzierung in Netzwerken authentisch zu bleiben. Stichwort Wirkungskontrolle: Mit Netzwerken lässt sich die Meinungsbildung bei der Zielgruppe „live" verfolgen. Auch aus wirtschaftlicher Sicht sind Communities bereits für den einen oder anderen ein Erfolgsmodell. Für die Unternehmen bleibt die Entwicklung der Netzwerke weiterhin spannend.


Employer Branding: Toparbeitgeber rüsten auf

22. Oktober 2008

Zwar bekommen Deutschlands attraktivste Arbeitgeber noch weit mehr Bewerbungen, als sie Stellen für den Managementnachwuchs und für Jungingenieure zu besetzen haben. Fast reflexhaft wenden sich immer noch viele Absolventen der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften an die großen Namen vor allem der Industrie.
Das ergab die aktuelle Studie des Berliner Trendence Instituts zu den begehrtesten Arbeitgebern, die manager magazin exklusiv veröffentlichte. "Die Faszination der jungen Leute von der Autoindustrie ist ungebrochen", beobachtet Oliver Viel von Trendence. In der Tat: Sowohl die angehenden Ingenieure wie die künftigen Manager wählten Audi, BMW und Porsche auf die ersten Ränge.
Dort stapeln sich noch die Bewerbungen von Absolventen, die gern einsteigen würden. Doch die Personalabteilungen stellen sich auf eine Verknappung ein. "Ich rechne damit, dass die Zahl der Bewerber über kurz oder lang einbrechen wird", sagt Thorsten Möllmann, Vice President Talent & Executive Management beim Flugzeugbauer EADS. Noch bekommt die Nummer sechs auf der Rangliste der beliebtesten Arbeitgeber für Ingenieure rund 50.000 Bewerbungen auf die jährlich 2500 für Uniabsolventen vorgesehenen Stellen. 1000 dieser Jobs fallen in Deutschland an. Möllmann: "Wir kümmern uns um Talente wie um gute Kunden."

Personalmanager stellen sich auf einen Umbruch am Markt für Führungskräfte ein. Nachdem jahrzehntelang immer neue geburtenstarke Jahrgänge den Einstieg in die Karriere suchten, gehen die Absolventenzahlen jetzt zurück. Bis zum Jahr 2020 werden doppelt so viele Akademiker altersbedingt aus dem Arbeitsleben ausscheiden, wie Universitätsabsolventen neu auf den Markt drängen, rechnet Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, vor. Die Unternehmensberatung McKinsey kalkuliert die Lücke in ihrer Studie "Deutschland 2020" auf bis zu 1,2 Millionen Akademiker.
Schon jetzt, ergab eine Umfrage des FAZ-Instituts, stoßen Unternehmen auf Probleme bei der Nachwuchsgewinnung. 84 Prozent der Großunternehmen und 76 Prozent der Mittelständler gaben zu Protokoll, das Angebot an hoch qualifizierten Fachkräften habe sich seit 2006 deutlich verknappt.

Wenn Sie mehr über diese Entwicklung erfahren und Maßnahmen zum Employer Branding kennen lernen wollen, dann sprechen Sie bitte mit uns. In unserer Workshopreihe Employer Branding Strategie und zugehörige Kennzahlen geben wir Antworten und arbeiten mit namhaften Unternehmen in Deutschland an Lösungsstrategien.
Als Ansprechpartner steht Ihnen Herr Matthias Brauner (Assistent der Geschäftsführung, STRIMconsult) gerne zur Verfügung.


Rekord am Lehrstellenmarkt

16. Oktober 2008

Laut einem Beitrag des Unternehmermagazins Impulse vom 13. Oktober wurden in diesem Jahr mehr als 640.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Das ist das beste Ergebnis seit der Wiedervereinigung. Das Bundesbildungsministerium sieht darin eine Reaktion auf den sich abzeichnenden Fachkräfte-Mangel.
Im bisherigen Rekordjahr 1999 waren es 636.000 neue Ausbildungsverträge. Den niedrigsten Stand gab es 2005 mit 559.000 Abschlüssen. Einen Grund für den sich abzeichnenden Höchststand sieht CDU-Politiker Storm in der guten Konjunktur der vergangenen Jahre. "Die Unternehmen erkennen aber auch, dass Ausbildung ein guter Schutz gegen den Fachkräfte- Mangel ist", sagte er. Positiv ausgewirkt hätten sich zudem die ausgeweiteten staatlichen Fördermaßnahmen.
Das Bildungsministerium investiert in den kommenden zwei Jahren zusätzliche 25 Millionen Euro in sein Jobstarter-Programm. In diesem Jahr brachte die Große Koalition außerdem noch den "Ausbildungsbonus" auf den Weg, durch den Unternehmen, die einen sogenannten Altbewerber zusätzlich aufnehmen, bis zu 6.000 Euro extra erhalten.


Beste Chancen für Auszubildende

10. Oktober 2008

Dank der noch kräftigen Konjunktur im vergangenen Jahr übernehmen Deutschlands Betriebe immer mehr Lehrlinge in eine Festanstellung; so titelt FOCUS Online in einem Beitrag vom 10.10.2008.
Gute Nachricht für Auszubildende: 2007 stieg die Quote der Berufsanfänger, die nach ihrer Ausbildung weiter in ihrem Lehrbetrieb arbeiten konnten, in Westdeutschland auf 62 Prozent – von 57 Prozent im Jahr 2006. In Ostdeutschland bekamen 47 Prozent eine Weiterbeschäftigung angeboten – statt 46 Prozent im Jahr 2006. Das berichtet die „Thüringer Allgemeine“ unter Berufung auf eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, die am Montag, den 13.10.2008, vorgestellt werden soll.
Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle führt den Anstieg der Quote nach Angaben der Zeitung vor allem auf die 2007 noch florierende Konjunktur sowie die stetig sinkende Zahl an Lehrstellenbewerbern zurück.


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
 
Startseite | Kontakt | Impressum | Datenschutz