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| Auf dieser Seite möchten wir Ihnen neue Business
News, Bucherscheinungen, Zitate, Marktveränderungen, Gesetzesänderungen
und viele weiter interessante Themen vorstellen. |
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Outsourcing in der Ausbildung
23. Januar 2010
Wenngleich Ausbildung nicht nur unter Kostengesichtspunkten gestaltet werden sollte, so spielen Kosten eben doch eine wesentliche Rolle.
Nach unseren Untersuchungen sind die Gründe für Outsourcing von Ausbildung in einer Mischung der folgenden drei Motive zu suchen:
(1) Die Konzernmutter hält ihre Bildungsabteilung im günstigsten Fall zwar für effektiv, aber nicht für effizient genug und möchte die Aufgabe der Effizienzsteigerung nicht selbst übernehmen.
(2) Die Bildungsaktivitäten wurden zumindest in der Vergangenheit zu einem oft erheblichen Teil von sozial- und gesellschaftspolitischen Überlegungen bestimmt. Unternehmen haben unter diesen Gesichtspunkten mehr Ausbildungsplätze besetzt, als bei rein personal- und betriebswirtschaftlichem Kalkül erforderlich. Auf diesem Feld haben die Unternehmensleitungen häufig den Gewerkschaften und Betriebsräten Kompensationsmöglichkeiten für anderweitiges Entgegenkommen geboten. Diese "traditionellen" Verpflichtungen möchten immer mehr Unternehmensleitungen aufgeben.
(3) Die personalintensiven Bildungsabteilungen lassen sich im Hinblick auf kurz- und mittelfristige Kapazitätsanpassungen nur schwer steuern. Bei rückläufigen Ausbildungszahlen können personelle Kapazitätsanpassungen im allgemeinen erst mit deutlicher Verzögerung vorgenommen werden.
Sprechen Sie mit uns. Wir im Bewerbermanagement-Team der STRIMservices erläutern Ihnen gerne mögliche Ausbaustufen beim Outsourcing in der Ausbildung. |
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Azubi-Gehälter
06. Januar 2010
Im zurückliegenden Jahr 2009 besserte sich die Haushaltskasse vieler Auszubildender ein wenig auf. Dies ergab eine Auswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Schnitt verdient demnach ein Auszubildender in Westdeutschland 679 Euro brutto pro Monat, in Ostdeutschland 595 Euro. Das sind 3,3 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr.
Erfasst wurden die Gehälter in fast 200 Berufen, in denen gut neun von zehn Auszubildenden arbeiten. Die Vergütungen sind die Mittelwerte während der gesamten Ausbildungszeit - denn im zweiten oder dritten Lehrjahr gibt es mehr als im ersten.
Frauen kommen im Gehältervergleich schlechter weg als Männer: In Westdeutschland verdienten männlich Auszubildende durchschnittlich 692 Euro, weibliche Lehrlinge 658 Euro. In Ostdeutschland betrug der Unterschied zwischen Männern und Frauen 610 Euro zu 569 Euro, berechnete das BIBB. Die Abweichung entsteht, weil sich junge Frauen häufiger für Berufe mit niedrigeren Gehältern entscheiden, also etwa als Floristin oder Friseurin arbeiten und seltener als Maurerin oder Mechatronikerin. |
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Der neue Ausbildungsreport des DGB liegt vor
11. Dezember 2009
In welchen Berufen gibt es die qualitativ beste Ausbildung? In welchen Branchen und Regionen herrschen gute Arbeitsbedingungen? Wo läuft es nicht so gut? Der DGB-Ausbildungsreport verschafft die Übersicht. Die Ausbildungsqualität haben diejenigen bewertet, die am besten wissen, unter welchen Umständen sie tagtäglich lernen und arbeiten - die Auszubildenden selbst. Um zu erfahren, wie lange sie täglich arbeiten, was sie dabei lernen und ob sie dabei gut betreut werden, befragt der DGB jedes Jahr mehrere tausend Azubis. Die Ergebnisse fließen in ein Ranking der einzelnen Branchen ein und bieten den SchulabgängerInnen eine Orientierung bei der Berufswahl.
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23 Prozent aller Ausbildungsverträge werden vorzeitig aufgelöst
10. Dezember 2009
Das geht aus einem Beitrag der Zeitschrift Impulse hervor.
Gründe für das Scheitern der Jugendlichen und die Qual der Betriebe lassen sich darauf zurückführen, dass die jungen Menschen den falschen Beruf gewählt haben. Das glaubt zumindest das Ausbildungsportal azubister, das zahlreiche Umfragen unter seinen über 40.0000 Mitgliedern durchgeführt hat. Auch wenn sich Jugendliche der Bedeutung einer guten Ausbildung bewusst sind, scheitern sie an der Wahl der richtigen Ausbildung.
Die Hilflosigkeit spiegelt sich etwa darin wider, dass fast jede zweite Berufsentscheidung auf den Empfehlungen von Freunden und Familien beruht. Die Chance ist gering, dass Jugendliche auf diesem Weg einen angemessenen Überblick zu mehr als 500 Ausbildungen bekommen. Das führt dazu, dass sich jeder zweite Jugendliche für einen von 25 Berufen entscheidet.
Die STRIMservices GmbH ist Anlaufstelle für Schüler, die ihre Eignungen und Kompetenzen testen wollen. Sie unterstützt so die passende Berufswahl junger Menschen. |
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Deutschlands beste Azubis
10. Dezember 2009
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die besten Auszubildenden 2009 ausgezeichnet. Die Absolventen erhielten am 7.12.2009 in Berlin nach einem Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler ihre Auszeichnungen. Insgesamt - so die Rheinische Post -seien 209 "Bundesbeste" ermittelt worden. Unter den Besten seien 128 junge Männer und 81 junge Frauen, was dem Anteil weiblicher und männlicher Azubis in der dualen Ausbildung entspreche. Das Bundesland mit den meisten "Besten" war laut DIHK in diesem Jahr Nordrhein-Westfalen mit 41 geehrten Azubis, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg mit 38 beziehungsweise 35 Auszeichnungen.
Julia Göpfert (Bild) ist die beste deutsche Auszubildende 2009. Sie stammt aus Ehrenkirchen und erreichte in der Abschlussprüfung 100 von 100 Punkten – und die Traumnote 1,0. Die frisch gebackene Industriekauffrau aus einem Betrieb in Freiburg ist trotzdem bescheiden geblieben. "Der gute Abschluss freut mich zwar, ist mir aber nicht wahnsinnig wichtig", sagt sie. "Ich erzähle nicht jedem davon." Julia Göpfert will Lehrerin werden. |
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BIBB-Studie zur Ausbildungsreife
08. Dezember 2009
Berufsbildungsexperten in Deutschland sehen vor allem die Eltern in der Pflicht, wenn es darum geht, die Ausbildungsreife ihrer Kinder sicherzustellen. Weil der Zusammenhalt in der Familie in den letzten 15 Jahren deutlich nachgelassen habe, würden im Elternhaus gerade solche Tugenden nur unzureichend eingeübt, die nach Meinung der Experten zu den wichtigsten Aspekten der Ausbildungsreife zählen: Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen sowie Lern- und Leistungsbereitschaft. Das gleiche gelte für die oft beklagten schlechten Leistungen bei den Grundrechenarten, der Dreisatzrechnung und den Grundregeln der Rechtschreibung. Auch hier sehen die Fachleute einen Zusammenhang mit den veränderten familiären Rahmenbedingungen. Zwar müssten die Schulen ebenfalls mehr dafür tun, dass die Jugendlichen wieder bessere Leistungen zeigten. Doch seien die Eltern mitverantwortlich und könnten ihre Pflichten nicht einfach an die Schule abschieben.
Dies sind Ergebnisse einer Befragung, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bei knapp 500 Berufsbildungsexperten durchführte. Die Befragten stammen aus Betrieben und Berufsschulen, Kammern, Wirtschafts- und Berufsverbänden, Gewerkschaften, der staatlichen Bildungsverwaltung und aus Forschungseinrichtungen.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter 222.bibb.de und unter www.rhein-neckar.ihk24.de. |
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BIBB-Studie: Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden
08. Dezember 2009
Laut dieser Studie, in der rund 6.000 Auszubildende aus 15 dualen Ausbildungsberufen befragt wurden, sind Auszubildende durchaus bereit, hohe Leistungen zu erbringen - allerdings erwarten sie dafür im Gegenzug, intensiv in die betrieblichen Geschäftsabläufe eingebunden zu werden und eine Anerkennung ihrer Leistungen. Gerade die Verzahnung von Lern- und Arbeitsprozessen im Betreib wird von den Jugendlichen sehr geschätzt.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter www.rhein-neckar.ihk24.de. |
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Mehr gestandene Abiturienten starten Ausbildung
05. Dezember 2009
Steigende Kosten eines Studiums und neue Ausbildungswege sich laut einem Beitrag in manager-magazin.de dafür verantwortlich, dass vor allem Banken, Versicherungen, IT-Betriebe und Industrieunternehmen attraktive Karriereaussichten jenseits des Studiums bieten.
So hatten im Jahr 2008 über 20 Prozent aller Azubis zum Ausbildungsbeginn die Hochschulreife.
"Bei der Entscheidung Lehre oder Studium kommt es auf die Neigungen des Betreffenden an", erklärt Elisabeth Krekel vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Wer praxisorientiert lernen will, sei mit einer Aus- und Weiterbildung gut beraten. "Wer wissenschaftlich orientiert ist, sollte sich aber auch künftig nicht von einem Studium abschrecken lassen", betont Thilo Pahl, Ausbildungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.
Die STRIM analysiert diesen Trend seit gut drei Jahren und sieht die Entwicklung nicht durchweg positiv. Zum einen starten viele Azubis nach der Ausbildung doch noch ein Studium und gehen damit für das ausbildende Unternehmen "verloren". Zum anderen empfehlen wir, die Entscheidung für einen Abiturienten am auszubildenden Beruf festzumachen. Gerade im technisch-gewerblichen Bereich haben Realschüler und Hauptschüler häufig höhere Eignungsquoten.
Viele Unternehmen korrigieren zurzeit - auch vor dem Hintergrund demografischer Entwicklungen - Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden und wenden sich wieder bewusst Haupt- und Realschülern zu. Diese bleiben bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung in der Regel dem ausbildenden Unternehmen auch erhalten. |
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Studie "HR-Image 2009"
23. November 2009
Im März dieses Jahres veröffentlichten Prof. Dr. Beck und Verantwortliche der YouGovPrychonomics AG eine Studie, in der die Personalabteilung im Spiegel ihrer Zielgruppen (Fremdbild) untersucht wurde.
Als wesentliche Einflussfaktoren auf das HR-Image wurden sechs Dimensionen evaluiert: die Rolle von HR im Unternehmen, die starken und schwachen Aufgabenfelder von HR, die Kunden- und Serviceorientierung von HR, die weichen Image-Faktoren der Personalabteilung, die Transparenz über HR-Aufgaben und Erfolge sowie die Zufriedenheit mit HR und den HR-Mitarbeitern.
Eine wichtige Erkenntnis dieser Studie ist, dass im Hinblick auf die Kundenorientierung der Personalabteilung Handlungsbedarf besteht. Nur 34% der Befragten stimmten der Aussage zu, dass HR die Bedürfnisse der (internen) Kunden wirklich kennt. In Verbindung mit der Tatsache, dass das Image der Personalabteilung auf Leistung, Verhalten und Ergebnis beruht und in diesem Zusammenhang bestimmte Dienstleistungen auch fremd vergeben werden gewinnt die HR MARKTFÄHIGKEITSANALYSE der STRIM immens an Bedeutung. Hiermit werden nämlich am Bedarf der Kunden orientierte Leistungen auf transparente Weise dargestellt und mit Produkt- resp. Marktpreisen versehen. So existiert eine Grundlage für die Vereinbarung von Service Level Agreements (Ebene 3 des HR Leistungskataloges im Rahmen der HR Marktfähigkeitsanalyse) sowie für die Erstellung von Businessplänen im Rahmen von HR Outsourcing Szenarien.
Bitte lesen Sie mehr zum Thema HR Marktfähigkeitsanalyse in der Rubrik Leistungsspektrum. Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. |
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Die Ausbildungs-Asse 2009
12. November 2009
Kategorie Handwerk
1. Platz: HBS Elektrobau GmbH, Oettersdorf
2. Platz: Malzers Backstube, Gelsenkirchen
3. Platz: Top Hair Friseurbetriebe GmbH, Neusäß
Sonderpreis: Kerstin Wieler Raumkonzepte, Ratingen
Kategorie Industrie, Handel, Dienstleistung
1. Platz: Yatego GmbH, St. Georgen
2. Platz: Jäger Direkt GmbH & Co.KG, Reichelsheim
3. Platz: B. Braun Melsungen AG, Melsungen
Restaurant Pfeffermühle, Reichshof-Müllerheide
Kategorie Initiativen
1. Platz: St. Ursula-Schule, Hannover
2. Platz: Bund der Selbständigen / Gewerbeverband Bayern e.V. Utting, Ammersee
3. Platz: Waldkircher Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft – WABE gGmbH, Waldkirch
Sonderpreis: Meisterschule Ebern für das Schreinerhandwerk/ Hauptschule, Ebern
Mehr Informationen zu "Ausbildungs-Asse 2009" und zu den Gewinnern lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von impulse, ab 26.11.2009 im Handel erhältlich. |
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