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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen neue Business News, Bucherscheinungen, Zitate, Marktveränderungen, Gesetzesänderungen und viele weiter interessante Themen vorstellen.

Kontinuierlich zunehmende Veränderungsmüdigkeit

20. Februar 2010

Wieder einmal thematisiert der Harvard Business Manager in Heft 12/2009 die Rolle der Führung in Change Management Projekten unter dem Titel "Warum der Wandel meist misslingt".
Die Ergebnisse der hierzu durchgeführten Studie von Cap Gemini Ernst & Young erzeugen einerseits Kopfnicken, weil viel Bekanntes beschrieben wird, und andererseits Unverständnis, weil sich trotz der vielen Projekte nichts Entscheidendes in den Unternehmen verändert - die Unternehmenskultur.
Da macht es doch viel mehr Spaß, ein neues und noch schöneres Organigramm zu malen und die x-te schöngerechnete und nie zu Ende gebrachte Kostensenkung zu verkünden.
Keiner, der sog. Entscheider, kann sagen, er wüsste es nicht besser. Wir haben kein Wissensproblem, wir haben ein Kulturproblem.

Die STRIM setzt in ihrem Managementfeldsystem in der Strategieumsetzung den Schwerpunkt auf kulturelle Eckwerte und gibt mit den Managementprinzipien konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand.
Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber.


Die STRIM stellt den CSO - Chief Strategy Officer

01. Februar 2010

Strategieimplementierung - die Kernkompetenz der STRIM - gerät zu Recht immer mehr in den Fokus in Vorstandsetagen. Dort ist man auf der Suche nach einem Manager, der den Vorstandschef bei der Umsetzung der Strategie maßgeblich unterstützt.

Schon beim Blick auf das STRIM Managementfeldsystem kann der enorme Anspruch, der an die Rolle eines CSO gestellt wird, in etwa eingeschätzt werden.
In Verbindung mit Untersuchungen von R. Timothy S. Breene, Walter E. Shill und Paul F. Nunes einerseits sowie von Robert S. Kaplan und David P. Norton andererseits wurden hieraus drei Kernaufgaben mit sieben Managementprinzipien abgeleitet, die ein CSO erfüllen muss:
(1) CSOs müssen dafür sorgen, dass strategische Pläne verstanden und angenommen werden; "translate" und "align".
(2) CSOs müssen Veränderungen schnell umsetzen; "mobilize" und "communicate".
(3) CSOs müssen Entscheidungsprozesse vorantreiben, die unternehmerische Veränderungen unterstützen; "focus", "review" und "update".

Wir können die CSO Rolle beispielsweise als Interimsmanager in Ihrem Unternehmen einnehmen;
wir können hauseigene CSOs für Sie entwickeln und coachen; und
wir können in unseren STRIM Geschäftsfeldern und Landesgesellschaften Ihren CSOs im Rahmen sog. OSM (Offices of Strategy Management) zielgerichtet und rasch zuarbeiten.

Lesen Sie mehr unter http://www.strimgroup.com/geschaeftsmodell-unternehmensberatung.htm
und reden Sie mit uns!


Outsourcing in der Ausbildung

23. Januar 2010

Wenngleich Ausbildung nicht nur unter Kostengesichtspunkten gestaltet werden sollte, so spielen Kosten eben doch eine wesentliche Rolle.

Nach unseren Untersuchungen sind die Gründe für Outsourcing von Ausbildung in einer Mischung der folgenden drei Motive zu suchen:
(1) Die Konzernmutter hält ihre Bildungsabteilung im günstigsten Fall zwar für effektiv, aber nicht für effizient genug und möchte die Aufgabe der Effizienzsteigerung nicht selbst übernehmen.
(2) Die Bildungsaktivitäten wurden zumindest in der Vergangenheit zu einem oft erheblichen Teil von sozial- und gesellschaftspolitischen Überlegungen bestimmt. Unternehmen haben unter diesen Gesichtspunkten mehr Ausbildungsplätze besetzt, als bei rein personal- und betriebswirtschaftlichem Kalkül erforderlich. Auf diesem Feld haben die Unternehmensleitungen häufig den Gewerkschaften und Betriebsräten Kompensationsmöglichkeiten für anderweitiges Entgegenkommen geboten. Diese "traditionellen" Verpflichtungen möchten immer mehr Unternehmensleitungen aufgeben.
(3) Die personalintensiven Bildungsabteilungen lassen sich im Hinblick auf kurz- und mittelfristige Kapazitätsanpassungen nur schwer steuern. Bei rückläufigen Ausbildungszahlen können personelle Kapazitätsanpassungen im allgemeinen erst mit deutlicher Verzögerung vorgenommen werden.

Sprechen Sie mit uns. Wir im Bewerbermanagement-Team der STRIMservices erläutern Ihnen gerne mögliche Ausbaustufen beim Outsourcing in der Ausbildung.


Azubi-Gehälter

06. Januar 2010

Im zurückliegenden Jahr 2009 besserte sich die Haushaltskasse vieler Auszubildender ein wenig auf. Dies ergab eine Auswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Schnitt verdient demnach ein Auszubildender in Westdeutschland 679 Euro brutto pro Monat, in Ostdeutschland 595 Euro. Das sind 3,3 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr.
Erfasst wurden die Gehälter in fast 200 Berufen, in denen gut neun von zehn Auszubildenden arbeiten. Die Vergütungen sind die Mittelwerte während der gesamten Ausbildungszeit - denn im zweiten oder dritten Lehrjahr gibt es mehr als im ersten.
Frauen kommen im Gehältervergleich schlechter weg als Männer: In Westdeutschland verdienten männlich Auszubildende durchschnittlich 692 Euro, weibliche Lehrlinge 658 Euro. In Ostdeutschland betrug der Unterschied zwischen Männern und Frauen 610 Euro zu 569 Euro, berechnete das BIBB. Die Abweichung entsteht, weil sich junge Frauen häufiger für Berufe mit niedrigeren Gehältern entscheiden, also etwa als Floristin oder Friseurin arbeiten und seltener als Maurerin oder Mechatronikerin.


Der neue Ausbildungsreport des DGB liegt vor

11. Dezember 2009

In welchen Berufen gibt es die qualitativ beste Ausbildung? In welchen Branchen und Regionen herrschen gute Arbeitsbedingungen? Wo läuft es nicht so gut? Der DGB-Ausbildungsreport verschafft die Übersicht. Die Ausbildungsqualität haben diejenigen bewertet, die am besten wissen, unter welchen Umständen sie tagtäglich lernen und arbeiten - die Auszubildenden selbst. Um zu erfahren, wie lange sie täglich arbeiten, was sie dabei lernen und ob sie dabei gut betreut werden, befragt der DGB jedes Jahr mehrere tausend Azubis. Die Ergebnisse fließen in ein Ranking der einzelnen Branchen ein und bieten den SchulabgängerInnen eine Orientierung bei der Berufswahl.


23 Prozent aller Ausbildungsverträge werden vorzeitig aufgelöst

10. Dezember 2009

Das geht aus einem Beitrag der Zeitschrift Impulse hervor.
Gründe für das Scheitern der Jugendlichen und die Qual der Betriebe lassen sich darauf zurückführen, dass die jungen Menschen den falschen Beruf gewählt haben. Das glaubt zumindest das Ausbildungsportal azubister, das zahlreiche Umfragen unter seinen über 40.0000 Mitgliedern durchgeführt hat. Auch wenn sich Jugendliche der Bedeutung einer guten Ausbildung bewusst sind, scheitern sie an der Wahl der richtigen Ausbildung.
Die Hilflosigkeit spiegelt sich etwa darin wider, dass fast jede zweite Berufsentscheidung auf den Empfehlungen von Freunden und Familien beruht. Die Chance ist gering, dass Jugendliche auf diesem Weg einen angemessenen Überblick zu mehr als 500 Ausbildungen bekommen. Das führt dazu, dass sich jeder zweite Jugendliche für einen von 25 Berufen entscheidet.

Die STRIMservices GmbH ist Anlaufstelle für Schüler, die ihre Eignungen und Kompetenzen testen wollen. Sie unterstützt so die passende Berufswahl junger Menschen.


Deutschlands beste Azubis

10. Dezember 2009

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die besten Auszubildenden 2009 ausgezeichnet. Die Absolventen erhielten am 7.12.2009 in Berlin nach einem Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler ihre Auszeichnungen. Insgesamt - so die Rheinische Post -seien 209 "Bundesbeste" ermittelt worden. Unter den Besten seien 128 junge Männer und 81 junge Frauen, was dem Anteil weiblicher und männlicher Azubis in der dualen Ausbildung entspreche. Das Bundesland mit den meisten "Besten" war laut DIHK in diesem Jahr Nordrhein-Westfalen mit 41 geehrten Azubis, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg mit 38 beziehungsweise 35 Auszeichnungen.

Julia Göpfert (Bild) ist die beste deutsche Auszubildende 2009. Sie stammt aus Ehrenkirchen und erreichte in der Abschlussprüfung 100 von 100 Punkten – und die Traumnote 1,0. Die frisch gebackene Industriekauffrau aus einem Betrieb in Freiburg ist trotzdem bescheiden geblieben. "Der gute Abschluss freut mich zwar, ist mir aber nicht wahnsinnig wichtig", sagt sie. "Ich erzähle nicht jedem davon." Julia Göpfert will Lehrerin werden.


BIBB-Studie zur Ausbildungsreife

08. Dezember 2009

Berufsbildungsexperten in Deutschland sehen vor allem die Eltern in der Pflicht, wenn es darum geht, die Ausbildungsreife ihrer Kinder sicherzustellen. Weil der Zusammenhalt in der Familie in den letzten 15 Jahren deutlich nachgelassen habe, würden im Elternhaus gerade solche Tugenden nur unzureichend eingeübt, die nach Meinung der Experten zu den wichtigsten Aspekten der Ausbildungsreife zählen: Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen sowie Lern- und Leistungsbereitschaft. Das gleiche gelte für die oft beklagten schlechten Leistungen bei den Grundrechenarten, der Dreisatzrechnung und den Grundregeln der Rechtschreibung. Auch hier sehen die Fachleute einen Zusammenhang mit den veränderten familiären Rahmenbedingungen. Zwar müssten die Schulen ebenfalls mehr dafür tun, dass die Jugendlichen wieder bessere Leistungen zeigten. Doch seien die Eltern mitverantwortlich und könnten ihre Pflichten nicht einfach an die Schule abschieben.

Dies sind Ergebnisse einer Befragung, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bei knapp 500 Berufsbildungsexperten durchführte. Die Befragten stammen aus Betrieben und Berufsschulen, Kammern, Wirtschafts- und Berufsverbänden, Gewerkschaften, der staatlichen Bildungsverwaltung und aus Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter 222.bibb.de und unter www.rhein-neckar.ihk24.de.


BIBB-Studie: Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden

08. Dezember 2009

Laut dieser Studie, in der rund 6.000 Auszubildende aus 15 dualen Ausbildungsberufen befragt wurden, sind Auszubildende durchaus bereit, hohe Leistungen zu erbringen - allerdings erwarten sie dafür im Gegenzug, intensiv in die betrieblichen Geschäftsabläufe eingebunden zu werden und eine Anerkennung ihrer Leistungen. Gerade die Verzahnung von Lern- und Arbeitsprozessen im Betreib wird von den Jugendlichen sehr geschätzt.

Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter www.rhein-neckar.ihk24.de.


Mehr gestandene Abiturienten starten Ausbildung

05. Dezember 2009

Steigende Kosten eines Studiums und neue Ausbildungswege sich laut einem Beitrag in manager-magazin.de dafür verantwortlich, dass vor allem Banken, Versicherungen, IT-Betriebe und Industrieunternehmen attraktive Karriereaussichten jenseits des Studiums bieten.
So hatten im Jahr 2008 über 20 Prozent aller Azubis zum Ausbildungsbeginn die Hochschulreife.
"Bei der Entscheidung Lehre oder Studium kommt es auf die Neigungen des Betreffenden an", erklärt Elisabeth Krekel vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Wer praxisorientiert lernen will, sei mit einer Aus- und Weiterbildung gut beraten. "Wer wissenschaftlich orientiert ist, sollte sich aber auch künftig nicht von einem Studium abschrecken lassen", betont Thilo Pahl, Ausbildungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin.

Die STRIM analysiert diesen Trend seit gut drei Jahren und sieht die Entwicklung nicht durchweg positiv. Zum einen starten viele Azubis nach der Ausbildung doch noch ein Studium und gehen damit für das ausbildende Unternehmen "verloren". Zum anderen empfehlen wir, die Entscheidung für einen Abiturienten am auszubildenden Beruf festzumachen. Gerade im technisch-gewerblichen Bereich haben Realschüler und Hauptschüler häufig höhere Eignungsquoten.
Viele Unternehmen korrigieren zurzeit - auch vor dem Hintergrund demografischer Entwicklungen - Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden und wenden sich wieder bewusst Haupt- und Realschülern zu. Diese bleiben bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung in der Regel dem ausbildenden Unternehmen auch erhalten.


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