Digital Natives & Digital Economy – passt das?

DACH-Studie-2016-CoverMarketing- und Rekrutierungsverantwortliche haben neue Technologien, neue Organisationsstrukturen, neue Sourcing-Strategien, effektives Branding und einen Fokus auf die Candidate Experience eingeführt, um in einer zunehmend anspruchsvoller werdenden Situation ausreichend geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen.

Die Berufsbildungsstudie 2016, bei der über 3.000 Schülerinnen und Schüler in der DACH-Region teilgenommen haben, liefert hierzu wertvolle Impulse. Im Vordergrund stehen dabei fünf Themenblöcke: Akademisierung, Social Media, Digitalisierung, MINT, und Migration:

Schüler mit Hochschulzugangsberechtigung wünschen sich signifikant seltener Gruppenarbeit, dafür aber signifikant häufiger mehr Praxisbezug in MINT-Fächern. Praktika werden von ihnen zusammen mit eigenen Recherchen am häufigsten zur Berufsvorbereitung genutzt.
Im Ranking relevanter Informationsquellen für Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge landen Social Media im hinteren Drittel.
Der Digitalisierungselite sind Sicherheit, gute Ausbilder, sowie hohe Übernahmechancen besonders wichtig. Sie schätzen Abwechslung und gutes Arbeitsklima, möchten flexible Arbeitszeiten, Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung.
MINT-Interessierte zeichnen sich im direkten Vergleich mit Nicht-MINT-Interessierten vor allem durch eine bessere Konfliktfähigkeit und ein grösseres Planungstalent aus. Sie zeigen – ähnlich wie die Digitalisierungselite – vergleichsweise wenig Interesse an einem Praktikum im MINT-Bereich.
Im Gegensatz zu deutschsprachigen Schülern, die Spass und persönliches Fitting des Ausbildungsplatzes präferieren, geht es Migranten um bessere Verdienstmöglichkeiten, Aufstiegschancen, überregionale Arbeitsmöglichkeiten, sowie ein positives Image des Arbeitgebers.

Die DACH-Studie 2016 mit dem Titel Digital Natives & Digital Economy – passt das? beleuchtet einerseits – wie seit Beginn dieser Studien im Jahr 2008 – die Charakteristika Jugendlicher im Rahmen der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung. Andererseits stellt die New Economy auch Anforderungen an die Fähigkeiten der Belegschaft, die durch die Schulbildung angelegt werden sollten. Beide Perspektiven wurden in diesem Jahr erstmalig in der sog. Digitalisierungselite gebündelt. Die Kernfrage lautet: Passen die vermittelten Fähigkeiten zu den beruflich notwendigen, oder nicht?

Dies sind nur einige der interessanten Erkenntnisse – vgl. Executive Summary – unserer Befragung, welche die Fähigkeiten und Werte, die Berufsvorbereitung sowie die Informations- und Bewerbungskanäle Jugendlicher im Alter von 14 bis 24 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchte. Sie wurde wissenschaftlich begleitet von der Hochschule für Technik in Stuttgart und gesponsert von Oracle.

Wenn Sie an dieser mit zahlreichen Abbildungen aufbereiteten, 140-seitigen Studie (Verzeichnisse) interessiert sind, dann können Sie diese hier gegen eine Schutzgebühr in Höhe von CHF 90,00 bzw. EUR 85,00 verbindlich bestellen. Einen Auszug der Studie finden Sie hier.

DNA klug agierender Lehrbetriebe

Basierend auf den Rückmeldungen zahlreicher Schülerinnen und Schüler der D-A-CH-Region und unter Einbindung aktueller Trends und Erkenntnisse, die wir in der Zusammenarbeit mit grossen und mittelständischen Lehr- resp. Ausbildungsbetrieben ständig verfeinern, haben wir die DNA klug agierender Betriebe zusammengefasst. Kluges Agieren umfasst hierbei alle Grundsätze und Tätigkeiten, die bei der Ansprache und der Gewinnung Jugendlicher für eine duale Ausbildung oder ein duales Studium zu beachten sind, um im relevanten Geschäftsumfeld erfolgreich zu sein.

Daneben liefert die Studie 2015 weitere interessante Erkenntnisse:

Gymnasiasten wissen deutlich seltener als andere Schüler, was sie nach der Schule machen wollen. Ca. 17 % sind orientierungslos, viele fühlen sich überfordert und haben ein Defizit an praxisgestützter Berufsorientierung.

Berufsorientierungspraktika bzw. Schnupperlehren sind sehr gute Möglichkeiten zur Orientierung und Vorbereitung auf einen Beruf. Die Schweiz führt hierbei mit deutlichem Abstand. Die v.a. in Deutschland favorisierten (Online-)Berufsorientierungstests erzielen bei weitem nicht ähnlich positive Effekte bei Schülerinnen/Schülern und Betrieben.

Schüler unterscheiden sich in ihren Wertvorstellungen und ihren Erwartungshaltungen nicht grundlegend von ihren Eltern; Sinn bedeutet für sie v.a. Synthese traditioneller und moderner Werte.

Dies sind nur einige der interessanten Erkenntnisse – Auszug der Executive Summary – unserer Befragung, welche die Fähigkeiten und Werte, die Berufsvorbereitung sowie die Informations- und Bewerbungskanäle Jugendlicher im Alter von 14 bis 24 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchte. Sie wurde wissenschaftlich begleitet von der Hochschule für Technik in Stuttgart und gesponsert von Oracle.

Entlang der Berufsgruppen legen wir zum wiederholten Mal einen Schwerpunkt auf MINT-Berufe. Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr ein Fokus auf Social- und Pflegeberufe.

Wenn Sie an dieser mit zahlreichen Abbildungen aufbereiteten, 120-seitigen Studie (Verzeichnisse) interessiert sind, dann können Sie diese hier gegen eine Schutzgebühr in Höhe von CHF 90,00 bzw. EUR 85,00 verbindlich bestellen. Einen Auszug der Studie finden Sie hier.

SINN-volles Recruiting 2.0 – Strategie statt Likes!

Im Rahmen der Berufsvorbereitung spielen Schnupperlehren und Berufsorientierungspraktika eine zunehmend wichtige Rolle – sowohl für Schüler als auch für Lehrbetriebe. Die deutliche Vorreiterrolle der Schweiz (71 Prozent der Teilnehmer hatten eine Schnupperlehre absolviert), die wir im letzten Jahr noch beobachtet haben, hat sich zwischenzeitlich etwas relativiert.

Rund 50 Prozent der Befragten möchte auf die Frage nach Wegen in den Beruf gerne eine Lehre / Ausbildung im Traumberuf beginnen. Hierbei wollen die Jungen eher direkt eine Ausbildung im Traumberuf beginnen (57 Prozent), wohingegen Mädchen auch an eine grössere Reise oder einen Sprachaufenthalt direkt nach der Schule denken (16 Prozent).

Verständnis über Grundmotive und Werte der Jugendlichen ist der wesentliche Erfolgsfaktor für das Gelingen des gesamten Sourcingprozesses.

Dies sind nur einige der interessanten Erkenntnisse – Auszug der Executive Summary – aus einer Umfrage der STRIM®, welche die Fähigkeiten und Werte, die Berufsvorbereitung sowie die Informations- und Bewerbungskanäle Jugendlicher im Alter von 14 bis 24 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchte. Sie wurde gesponsert von Oracle (Schweiz).

Wenn Sie an dieser mit zahlreichen Abbildungen aufbereiteten, 108-seitigen Studie (Verzeichnisse) interessiert sind, dann können Sie diese hier gegen eine Schutzgebühr in Höhe von CHF 75,00 bzw. EUR 70,00 verbindlich bestellen. Einen Auszug der Studie finden Sie hier.

Smart, Smartphone, Schnupperlehre – Wege zum Erfolg!

Mit den Smartphones sind Jugendliche in der Lage, von überall und jederzeit Informationen abzurufen, diese per SMS oder Gratis TextAPPs auszutauschen und mit Freunden z.B. via Facebook in Kontakt zu treten. Wenn es jedoch um Informationen zur Berufsorientierung oder zur Gesundheit geht greifen Sie zum PC oder Notebook, oder sogar zu Tageszeitungen und Gratisblättern. Auch Berufsberater und Berufsmessen haben als Informationsquelle einen hohen Stellenwert.

Zur Einschätzung eines potenziellen Lehrbetriebes orientieren sich Schülerinnen und Schüler sehr stark am Ruf des Unternehmens als Lehrbetrieb, an dessen Image sowie an Erfahrungen während einer Schnupperlehre. Die Mädchen im Besonderen ziehen hierbei auch gerne die Familie und Freunde/-innen zu Rate.

Dies sind einige der interessanten Erkenntnisse aus einer Umfrage der STRIM®, welche die Lehrstellensituation von über 2.000 Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersuchte.

Wenn Sie an dieser mit zahlreichen Abbildungen aufbereiteten Studie interessiert sind, dann können Sie diese hier gegen eine Schutzgebühr in Höhe von CHF 75,00 bzw. EUR 70,00 verbindlich bestellen.

 

 

Social Media Recruiting: Wen interessiert das?