Strategische Personalplanung

//Strategische Personalplanung

Wir stellen sicher, dass Ihre Firma die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz zur richtigen Zeit und zum richtigen Preis zur Verfügung hat, um Ihre Geschäftsstrategie zu realisieren.

Aufgrund zunehmender Personalrisiken – VUCA world: volatile, uncertain, complex, ambiguous – und Unwägbarkeiten wird Agilität und Flexibilität in Unternehmen immer wichtiger. Lesen Sie hierzu auch:

In diesem Zusammenhang wird aufgrund der notwendigen Verbindung von Unternehmens- und Personalstrategie die Bedeutung der  Strategischen Personalplanung in den kommenden Jahren deutlich zunehmen.
Eine zentrale Rolle kommt dabei der Flexibilisierung von Arbeitszeiten zu, so dass sie sich mit einem schwankenden Personalbedarf synchronisieren lassen.

Unser Vorgehensmodell folgt im Wesentlichen vier Arbeitspaketen:

Entlang einer nüchternen Segmentierung der Belegschaft ist zu entscheiden, in welchen Fähigkeiten / Job-Codes Leiharbeitnehmer und Freiberufler eine Rolle spielen könnten bzw. sollten.
Diese Segmentierung ist damit auch Grundlage für Überlegungen zu Investitionen in Humankapital.

Derzeit agieren die Unternehmen überwiegend noch in Reifegrad 1; d.h. der Umfang beschränkt sich auf fest angestellte Mitarbeitende in ausgewählten Unternehmensbereichen. Auf Basis unserer anwendungsorientierten Forschung an The Conference Board –

unterscheiden wir drei Reifegrade, die in ihrer End-Ausbaustufe auch Total Workforce Management beinhaltet.
Total Workforce Management umfasst neben der Personaleinsatzplanung auch die Prognose des zu erwartenden Arbeitsaufkommens und des dafür benötigten Personals, die Optimierung des Personaleinsatzes zur Vermeidung von Unter- und Überdeckung, die Administration von verschiedenen Zeitkonten im Rahmen der Zeitwirtschaft sowie die Analyse und Steuerung des gesamten Workforce-Management-Prozesses.

Unsere Kenntnisse im Thema Humanvermögen kommen uns an dieser Stelle zugute, in unseren Fachtagungen werden die Theman (Strategisches) Personalcontrolling und Strategische Personalplanung häufig in ihrem Zusammenspiel dargestellt.

Wie kann der Belegschafts-Erfolg durch Analytics gesteigert werden?

Konferenzen in New York, London, Amsterdam, Singapur, und anderen Städten gingen in diesem Jahr der o.g. Frage nach. In unserer Novembertagung in Deutschland standen folgende Fragen zur Diskussion: Wie gehen Betriebe dieses Thema an?  Wie kann die Vermarktung verbessert werden? Welche Vorgehensweise macht Sinn? Welche Kompetenzen sind notwendig? […]

By |November 14th, 2016|

Workforce Analytics: Wann legen Sie ´ne Schippe drauf?

Vor wenigen Tagen war ich zu einem Vortrag bei einer der Grossbanken eingeladen. Thema: „Workforce Analytics: läutet die Evidenz das Ende von Bauchgefühl und Intuition ein?“ Ca. 20 TeilnehmerInnen brachten sich derart genial in die Diskussion mit ein, dass die Zeit im Nu um war. Dies ist nur ein Beispiel von mehreren dafür, dass das Thema zieht. […]

By |Oktober 6th, 2016|

Personalbedarfe prognostizieren, Geschäftsstrategien umsetzen

Noch vor einigen Jahren war die Personalplanung beschränkt auf die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage an Mitarbeitenden. Heute ist es ein deutlich anspruchsvollerer Prozess, ähnlich wie Risk Management oder Supply Chain Management. […]

By |Mai 26th, 2016|

Nachfolgemanagement in Zeiten von I4.0

Im Unterschied zur Nachfolgeplanung ist Nachfolgemanagement ein strategisches und systematisches Verfahren, um Nachfolger auf vielen Ebenen der Organisation – einschliesslich Nicht-Führungspositionen – aufzubauen. […]

By |Februar 3rd, 2016|

Workforce Analytics & Planning: Reifegrade

Ob McKinsey, BCG, Deloitte – egal, wie die „Wegweiser“ heissen: Workforce Analytics und Workforce Planning sind derzeit Muss-Themen. Die Anzahl praktischer Fallbeispiele ist jedoch sehr überschaubar. Welche Gründe sind dafür ausschlaggebend? Bereits vor den diesjährigen Tagungen „People Analytics“ im Oktober bin ich im Blogbeitrag „Planung & Analyse: wieviel braucht das Geschäft?“ auf einige mögliche Ursachen eingegangen. Wie sieht es nun aus? Welche Gründe nennen die Unternehmensvertreter selbst? […]

By |November 25th, 2015|