Die STRIM® spielt ihre Stärken dort aus,
- wo nicht isolierte, sondern integrierte Lösungen im Sinne von Beratung, Qualifizierung und Dienstleistung vom Kunden gewünscht werden,
- wo Strategieformulierung und Strategieimplementierung logisch ineinander greifen,
- wo messbare Ergebnisse auf operativer Ebene gesammelt und auf strategischer Ebene analysiert und bewertet werden,
- wo Planungs−, Anreiz− und Vergütungssysteme in durchgängigen Strategiewerkzeugen abgebildet, kommuniziert und gemessen werden,
- wo sich Strukturen, Prozesse und Ressourcen stringent an der Strategie ausrichten („structure follows strategy“) und
- wo sich Budgets an Bedarfen einerseits und an Marktpreisen andererseits orientieren und nicht am Budget des Vorjahres.
Ausgewählte Produkte und Dienstleistungen, welche diese Kriterien erfüllen und sich an unserem STRIM− Managementfeldsystem orientieren, stellen wir Ihnen nachfolgend vor.
Strategy Management
Um Kundenbedürfnisse besser als der Wettbewerb zu befriedigen und damit den Erfolg und die Entwicklungsfähigkeit von Unternehmens dauerhaft zu sichern verfolgt die STRIM® einen integrierten und ganzheitlichen Strategieansatz. Dieser zeichnet sich besonders dadurch aus, dass er die häufig existierende Implementierungslücke schließt und einen kontinuierlichen Strategieformulierungs− und −implementierungsprozess fördert.
Mehr Informationen finden Sie in unserem Flyer „Strategy Management“. Zum Download hier klicken.
Marketability Analysis
Auf der Suche nach nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen kommt es nicht nur zu einer Überprüfung der Primäraktivitäten eines Unternehmens (Vertrieb, Produktion, etc.), sondern ebenfalls die Sekundäraktivitäten (Personal, Controlling, Einkauf, etc.) werden differenzierten Analysen unterzogen. Diese Unternehmensbereiche geraten zunehmend in Erklärungsnot, ihre Kosten und Leistungen zu rechtfertigen. Unternehmerische Leistungen werden insbesondere hinsichtlich ihres Nutzens, ihrer Effizienz und ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet, so dass auch Sekundäraktivitäten auf ökonomische Zielgrößen hin auszurichten sind.
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HR Controlling & Benchmarking
Die Spannweite von HR Controlling & Benchmarking wird bisher kaum ausgereizt. Zu häufig steht das Berichtswesen (operatives HR Controlling) mit Fokus auf Kosten im Mittelpunkt.
HR Controlling umfasst neben Kostengrößen auch Kennzahlen und Indikatoren zur Wertschöpfung (Human Capital Management) und zum Personalrisiko. HR Controlling wird seiner Steuerungsfunktion nur dann gerecht, wenn es auf Basis eines exzellenten Berichtswesens durch ein strategisches HR Controlling ergänzt wird.
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HR Marketing & Recruiting
Schwerpunkt 1: Employer Branding: Wem in einer Wissensgesellschaft die Fachkräfte ausgehen, der hat schon verloren. Für Unternehmen wird die Fähigkeit, Talente anzuziehen, zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Der Fach- und Führungskräftemangel ist damit ein erhebliches Wachstumsrisiko. Trotzdem kennen viele Unternehmen noch nicht alle Möglichkeiten, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Mit einer strategisch fundierten, positiv besetzten Arbeitgebermarke können auch Mittelständler dafür sorgen, dass aus diesen Herausforderungen keine strategische Bedrohung wird.
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Schwerpunkt 2: HR Marketing und Recruiting: Das Recruiting junger Talente und adäquat ausgebildeter Fachkräfte wird immer schwieriger und zeitaufwändiger. Oft erhalten Unternehmen auf ausgeschriebene Stellen entweder nur noch wenige Bewerbungen oder zwar viele, aber nur wenige mit einem passenden Profil. Um diese Herausforderungen zu meistern, haben wir innovative Verfahren und Werkzeuge entwickelt.
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Schwerpunkt 3: Recruiting Process Outsourcing: Unternehmen werden häufig mit vielen Bewerbungen überflutet und haben trotzdem Schwierigkeiten, ihre Stellen mit den passenden Bewerbern zu besetzen. Durch den hohen administrativen Aufwand und die damit einhergehenden Durchlaufzeiten steigt in der Regel die Abspringerquote, weil gute Bewerber zwischenzeitlich ein anderes Vertragsangebot unterschrieben haben. Profitieren Sie an dieser Stelle von unseren Service Levels.
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Schwerpunkt 4: Erfa IV: Gerade in Zeiten gekürzter Mittel und knapper werdenden Ressourcen ist Weitblick und proaktives Handeln von Vorteil. Unternehmen, die noch vor wenigen Jahren ohne Probleme eine Besetzungsquote von 100% erreichten, nehmen eine sich verschlechternde Ausbildungsreife und den dadurch existierenden Mangel bei einigen Ausbildungsberufen besorgt zur Kenntnis. Zusätzlich verschärft wird diese Situation durch den demografischen Wandel.
Erfa IV bietet Ihnen 2010 bereits zum vierten Mail eine praxisorientierte und zugleich wissenschaftlich-empirische Herangehensweise an aktuelle Problemfelder sowie an Ihren Rahmenbedingungen orientierte Lösungsalternativen an.
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Ausbildungscontrolling
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sinkt die Bereitschaft der Unternehmen, lediglich aus gesellschaftspolitischer Verantwortung heraus auszubilden. Die Nutzenbewertung der beruflichen Ausbildung erfolgt immer stärker unter den Gesichtspunkten „Bedarfsorientierung“ und „Wertschöpfung“.
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Transformation Management
Die Konzeption und Einführung neuer Geschäftsmodelle ist der Übergang von Strategie zu Struktur und damit Implementierung. Diese strategische Ausrichtung hat eine leistungsstarke, unter Umständen von Grund auf sanierte Organisationseinheit zum Ziel. Diese zeichnet sich durch eine optimierte Leistungserstellung und einen transparenten Wertschöpfungsbeitrag aus. Der Mehrwert liegt außerdem in ihrer Kunden- und Serviceorientierung sowie der umfangreichen Erzielung von Skaleneffekten durch die Standardisierung und Automatisierung der Leistungserstellungsprozesse. Schließlich stellt ein umfassendes Change Management sicher, dass Mitarbeiter diese Ausrichtung akzeptieren und tatkräftig unterstützen.
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Integration Management
Die Tatsache, dass immer noch viele Fusionen und Übernahmen nicht zum erwarteten Erfolg führen, hat eine wesentliche Ursache: keine passgenauen Integrationsmaßnahmen für die unterschiedlichen Kulturen und Strukturen der bis dahin selbstständig agierenden Unternehmen. Integration beginnt daher bereits in der Pre-Deal-Phase. Ein umfassendes Integration Management sorgt dafür, dass Kultur im Zusammenwirken mit Prozessen und Strukturen beachtet wird. Durch dieses Vorgehen wird die Zeit zwischen der Pre- und der Post-Deal-Phase gezielt genutzt, um den Integrationsprozess zu konzipieren und die Integration zu beschleunigen.
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Kosten Management
Kosten Management hat häufig einen negativen Beigeschmack und wird in Kombination mit Krise, Personalabbau und Einstellungsstopp gebraucht.
In Verbindung mit der bereits vorgestellten „Marketability Analysis“ werden Methoden und Verfahren angewandt, die ein pro-aktives Kosten Management institutionalisieren. Kostenverantwortliche werden so vom Reagierer zum Agierer und nehmen „das Heft selbst in die Hand“, indem sie einige wenige Regeln beachten.
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